Mobility-Mitarbeitende teilen ihre Erfahrung
Stefan
«Wir sollten einen Carsharing-Gruss etablieren»
13.11.2025
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Stefan ist grosser Carsharing-Fan und nutzt Mobility seit fast 20 Jahren. Mit seiner Begeisterung nervt er auch mal seinen Bekanntenkreis.
Stefan, warum hast du vom Privatauto auf Carsharing gewechselt?
Ich bin mit Anfang Zwanzig in die Stadt gezogen und alleine schon die Parksituation wäre mühsam geworden. Auch finanziell konnte ich mir ein Auto nicht leisten, nachdem mein Opel dem Rost zum Opfer gefallen war.
Was waren Bedenken oder Sorgen, die sich als falsch entpuppten?
Es gab eigentlich nie Bedenken. Ich hatte immer einen Job, der gut mit ÖV zu erreichen war und wenn ich doch mal ein Auto brauchte, konnte ich eines ausleihen oder Mobility nutzen.
Wie sieht das Mobility-Angebot an deinem Wohnort aus?
Ich habe das Glück, dass drei Mobility-Autos praktisch vor der Türe stehen - ein Budget, ein Economy und ein Transporter. Innerhalb von einem Kilometer gibts zudem mehrere Alternativen. Sehr komfortabel.
Wie oft nutzt du Mobility und für was?
Im Schnitt nutze ich Mobility alle zwei Wochen - hauptsächlich, um in den abgelegenen Proberaum zu fahren, für Grosseinkäufe oder Familienbesuche. Ich war auch schon mal im Europapark oder fuhr mit dem Mobility ins Südtirol in die Ferien.
Gibt es Situationen, in denen du ein eigenes Auto vermisst?
Im Gegenteil: Ich versuche permanent, meinen Freunden und Bekannten die Vorteile von Carsharing aufzuzeigen und nerv sie so lange, bis sie es ausprobieren.
«Über all die Jahre habe ich unglaublich viel Geld gespart.»
Was ist für dich der grösste positive Effekt, seit du Carsharing nutzt?
Ich könnt jetzt Nachhaltigkeit nennen. Aber ehrlich gesagt: Das ist vor allem ein schöner Nebeneffekt. Über all die Jahre habe ich einfach unglaublich viel Geld gespart mit Parkplatzmieten, Versicherungen, Wartungsarbeiten etc, die ich nicht zahlen musste.
Wie könnte man Carsharing deiner Meinung nach noch besser machen?
Carsharing sollte so einfach wie möglich sein. In einer idealen Welt hätten darum alle Autos - unabhängig der Kategorie - die gleichen Funktionen, Hebel und Knöpfe. Und wir sollten unbedingt einen Mobility- oder Carsharing-Gruss etablieren, damit wir uns unterwegs grüssen können.
Dein bester Carsharing-Tipp für Einsteiger:innen?
Check das Auto vor der Fahrt auf Schäden. Ich habe das jahrelang nicht gemacht und war völlig naiv. Dabei hätte ich für nichtgemeldete Schäden von Vorgänger:innen haftbar gemacht werden können. Im Nachhinein hatte ich einfach sehr viel Schwein.
Gibts ein besonderes Erlebnis aus deiner Mobility-Nutzung?
Kurz nach meinem Arbeitsstart bei Mobility fuhr ich mit einem unserer Autos in den Ökihof und traf dort ein Geschäftsleitungsmitglied. Da war mir klar, dass ich am richtigen Ort bin.
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