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Mobility feiert Jubiläum

Medienmitteilung vom 04. Mai 2007 

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Medienmappe als PDF (159 KB)

 

 

Mobility feiert Jubiläum:
20 Jahre CarSharing, 10 Jahre Mobility

Im Mai 1987 begann es mit zwei Genossenschaften, 25 Personen und zwei Autos. Heute sind es knapp 72'000 Kundinnen und Kunden, denen an 1'000 Standorten in der ganzen Schweiz 1'850 Fahrzeuge zur Verfügung stehen. Die ursprünglichen Schlüsselkästen, Listen und Bordbücher sind dank Internet, Mobiltelefonie und Bordcomputer durch einen vollautomatischen Prozess abgelöst worden. So ist die Geschichte von Mobility auch die Geschichte des Technologiesprungs der letzten 20 Jahre.

Beinahe zeitgleich, aber völlig unabhängig voneinander wurden im Mai 1987 die ATG AutoTeilet Genossenschaft (Stans) und die Genossenschaft ShareCom (Zürich) ins Leben gerufen. Beiden gemeinsam war das Ziel, ihren Mitgliedern eine günstige und flexible Automobilität anzubieten, ohne dass sich diese ein Auto und die damit verbundenen Lästigkeiten anschaffen mussten.

Da beide als Genossenschaften mit klar definierten Rechten und Pflichten gegründet wurden, war der Beitritt von weiteren Mitgliedern und damit das Wachstum einfach möglich. Mit dem Wachstum zeigte sich auch, dass das manuelle System automatisiert und vereinfacht werden musste. Diverse Anläufe unter schwierigen Bedingungen und mehrere Entwicklungsstufen führten schliesslich zu einem durchgehend vollautomatischen System, welches das CarSharing massen- und zukunftstauglich machte und so die Basis für weiteres Wachstum bildete.

1993 wurde mit der Genossenschaft CopAuto die Idee des CarSharing in der Westschweiz lanciert. Eine Zusammenarbeit der drei Genossenschaften lag auf der Hand, aber erst nach mehreren vergeblichen Versuchen und nach der Übernahme der Aktiven der CopAuto durch die ATG 1996 kam es schliesslich im April 1997 zur Fusion von ShareCom und ATG. Damit war die Basis für ein nationales Angebot und für nationale Partnerschaften gelegt.

Diese stellten sich denn auch rasch ein: Neben Hertz (1997) konnten auch die SBB (1998), die Migros (1998), Avis (2005) und die Post (2006) als Partner gewonnen werden. Diese Partner sowie die Fahrzeuglieferanten gratulieren Mobility mit einer individuell gestalteten mobilen Geburtstagskarte zum Jubiläum (siehe Bilder).

Für die Zukunft sieht Mobility sechs Trends, die das CarSharing weiter verändern werden:

Trend zur Virtualisierung der Kundenbeziehung
Das gemeinsame Nutzen von Angeboten hat in der virtualisierten Welt exponentiell zugenommen. Dazu passt hervorragend: Das bei Bedarf quasi "herunter geladene" Auto von Mobility.

Trend zur einfachen und flexiblen Nutzung
In den letzten zwanzig Jahren hat sich der CarSharing-Prozess vom manuellen und physischen Vorgang zu einem vollautomatischen, elektronischen Prozess gewandelt. Zukünftig wollen Kundinnen und Kunden ohne Reservation und vorgängige Angabe der Dauer im Sinne eines "Instant-Autos" Mobility fahren. Beim Zutritt wird die Identifikation am Auto via Mobiltelefon Realität werden.

Trend zur allgemeinen Verfügbarkeit
Der Grundsatz "je mehr, desto besser" trifft nicht überall, aber sicher beim CarSharing zu: Je mehr Kunden das Mobility-Leistungspaket nachfragen, desto mehr Autos stehen zur Verfügung und umso dichter wird das Standortnetz.
Der Anspruch der Zukunft ist offensichtlich: An jeder Ecke soll ein CarSharing-Fahrzeug bereit stehen.

Trend zur Markterweiterung
Die Anfänge des CarSharing waren lokal. Rasch gewann es eine regionale und nach der Fusion der CarSharing-Unternehmen eine nationale Anhängerschaft. Der nächste Schritt - das internationale Angebot - steht vor der Tür.

Trend zur Nachhaltigkeit
In den Mobility-Statuten findet sich seit zehn Jahren das Gebot der Nachhaltigkeit. Während andere Firmen mit "Feigenblattaktivitäten" versuchen, sich in dieser neuen Welt zurecht zu finden, wird Mobility die Nachhaltigkeit im Auftrag der Eigner auch in Zukunft konsequent leben, so dass unsere geschäftlichen Tätigkeit die wirtschaftlichen, ökologischen, sozialen und innovativen Ansprüche der Nachhaltigkeit erfüllt.

Trend zum Markterfolg dank Zusammenarbeit
Neben den erfolgreichen Vertriebskooperationen mit namhaften Partnern und der Weiterentwicklung der Technologie für das CarSharing der Zukunft sieht Mobility auch im sogenannten "Crowdsourcing" die Basis für stetiges Wachstums des CarSharing.


Meilensteine der Geschichte von Mobility und ihrer Vorgängergenossenschaften (PDF, 44 KB) sind dieser Medienmitteilung beigelegt.

Bilder aus der Geschichte von Mobility, ShareCom und ATG können herunter geladen werden.

Aktuelle Bilder können im Mobility-Bildarchiv herunter geladen werden.

Bilder der mobilen Geburtstagskarten sind ebenfalls abrufbar.

 

Weitere Auskünfte:
Karl Heusi
Geschäftsführer, Mobility CarSharing Schweiz,
Gütschstrasse 2, Postfach, 6000 Luzern 7
Tel. 041 248 22 75, Fax 041 248 22 35
E-Mail: k.heusi@mobility.ch

oder

Monika Pirovino-Zürcher
Leiterin Produktemarketing & Kommunikation, Mobility CarSharing Schweiz,
Gütschstrasse 2, Postfach, 6000 Luzern 7
Tel. 041 248 21 41, Fax 041 248 22 35
E-Mail: m.pirovino-zuercher@mobility.ch

 

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